die chefsache

25. Juli 2009

Ich bin dann mal weg

Gespeichert unter: Freunde, Oh jaaa!, Pfadfinder, Spaaaaaaaaaß — Chef @ 18:06
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Die nächsten zwei Wochen wird’s hier wohl ein bisschen stauben. Denn mit ungefähr 5000 anderen Menschen fahr ich auf’s BdP Bundeslager 2009 in Buhlenberg( also quasi vor der Haustür oder so). Von morgen bis Dienstag geh ich mit ein paar anderen aus unserem Stamm auf Vorfahrt, bis wir dann mit unserem LV am Mittwoch zusammen auf den BuLaplatz gehen. Juhu. Ich freu mich total und werd ganz viel erzählen, wenn ich daheim bin. Juhu. Juuuuuuuuhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu. :)

Snape, Snape, Severus Snape

Irgendwie ein ziemlich hübsches Plakat...

Irgendwie ein ziemlich hübsches Plakat...

Am Montag (Ja ich weiß, dass das schon ein paar Tage her is, aber darf klein Chef ihre Ferien nich mal ohne Internet genießen? :D ) war ich mit meinen Brüdern und dem Thomas in Saarbrücken im Cine Star. Und was haben wir dort geguckt? Nun, ehrlich gesagt, ungefähr 3 Stunden Werbung. Bis dann die Leute von Krombacher, die sich dachten, das doppelt besser hält, Platz gemacht haben für den Film, für den wir eigentlich da waren: Harry Potter und der Halbblutprinz. Jauchz. :) Als alte Harry Potter-Fanatikerin (die zwei Tage vorher das Buch, auf dem besagter Film beruht, zum 27. Mal gelesen hat) war ich natürlich begeistert. Die Filme (aber erst so ab dem 3. :D ) werden wirklich immer besser. Natürlich kann bei sonem komplexen Buch nich alles verwendet werden, aber es war echt eine gelungene Mischung aus Spannung und Witz und Action und Liebeskrams und was weiß ich. Sehr schön. Kann ich nur jedem empfehlen, auch wenn die Kinopreise (kann ich nur immer wiederholen) auch nich mehr das sind, was sie mal waren…

17. Juli 2009

Yeah!

Gespeichert unter: Uncategorized — Chef @ 22:44
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Ich bin ein Internetjunkie und kenn jetzt 500 Leute bei wkw. Hehe.

16. Juli 2009

Rettung naht

Hab was entdeckt. Beziehungsweise bin drauf aufmerksam gemacht worden. Denn: Der nette Kerl, der das Lied geschrieben hat, das hier ein paar Zeilen tiefer auch von ihm gesungen wird, spricht mir aus der Seele. Sogar auf musikalische Art und Weise. Er singt mir quasi aus der Seele. :)

Bei Unverständnis, Ratlosigkeit oder gar Unwissenheit: http://www.youtube.com/watch?v=6_43S3lgq2Y , rechts der Kommentar. Sehr amüsant. :)

Die mit den Wölfen schwimmen

Am Freitag war das Schuljahr zu Ende. Das heißt, Jahreszeugnisse und Sommerferien. Und was heißt das wiederum? Geeeeenau - LAAAWÖÖÖLAAA!!!!!

Obwohl unsere Wölflingsstufe momentan eigentlich ziemlich groß ist, sind trotzdem nur 8 Wöfllinge mit gefahren: und wir waren 6 Meutenführer, also konnten wir uns von vornherein auf ein sehr entspanntes Lager einstellen. :)

Wir sind so gegen halb 4 mit dem Zug ab in Richtung Ramstein, nach einmal Umsteigen waren wir dann auch dort am Bahnhof, von wo aus wir nur noch ein Stückchen zum Lagerplatz gehen mussten. Ganz toll bauten wir dann (wie gesagt, sehr entspannt) ein Alex und eine Jurte mit angeschlossener Küchenzelthochkohte (ein Traum von einem Wort) auf. Und um den Tag noch viel perfekter zu machen, gab’s fantastische selbst gemachte Hamburger zum Abendessen, was will man denn mehr? Dann war auch schon Lagereröffnung, glaub ich (is schon so lange her, bitte verzeiht meine Fehler) und dann werden die ersten wohl auch mal anfangen zu verstehen, was der unglaublich intelligente und wahrlich entzückende Titel dieses Artikels soll: denn das Lagerthema war ja nun mal „ATLANTIS – die versunkene Stadt“. Was auch sonst?! Wir wurden von König Aquarius von Blubb auf seinem EinkaufsMuschelwagen begrüßt, der uns mitteilte, dass in einigen Tagen die atlantischen Spiele stattfinden sollten. Klar soweit? Doch dann, wie es der Zufall wollte, kam die böse Meereshexe Aquamula böse lachend angetanzt und forderte uns heraus… Soweit ich mich entsinnen kann war dann abends nich mehr so viel, ein paar Spiele, ein paar Lieder, ein paar Kekse in der Jurte und die Wölflinge konnten im Schlafsack verschwinden. Und da auch ein Großteil der Meutenführer dank fortgeschrittener Migräne schon bunte Schlangen im Himmel kämpfen sah, entschlossen wir uns, es den Wölflingen gleichzutun. :)

So und am nächsten Tag bei der Morgenrunde (vor der wir sehr schön lange schlafen und gemütlich frühstücken konnten, hab ich eigentlich die Entspanntheit dieses Lagers schon erwähnt?!), bei der wir natürlich mit Stammesfahne und Motivationssonnenblume antanzten, eröffnete uns die miese dreckige Hexe dann, das sie den König entführt und dessen Dreizack, mit dem sie vor unseren Nasen rumfuchtelte, gestohlen hatte. Somit blieb uns nichts anderes übrig, als uns in Gruppen aufzuteilen und im Zuge des Wolfslaufs das ganze Meer nach dem König zu durchsuchen. Am Ende des (sehr coolen) Wolfslaufs (bei dem ich mitgehen durfte, JUHUU) fanden wir auch den König, angekettet und bewacht, aber da die Wölflinge eben total schlau sind, konnten sie ihn befreien.

Dann gab’s auch schon Mittagessen, wir kochten mit Bad Kreuznach und I-O zusammen, weil die einen Kocher aber kein Gas hatten und wir eine Gasflasche, aber keinen Kocher. Passte perfekt. Und es gab lecker Salate und Brötchen und sowas. Nachmittags war Freizeit, die die Stämme selbst gestalten konnten, wir wollten eigentlich ins Schwimmbad, aber das wäre recht knapp gewesen, also ruhten wir uns ein wenig aus (Entspannung…), bastelten an unseren Kostümen und an unserem Beitrag für den Kreativwettbewerb am heutigen Abend weiter und, wie es der Zufall will, fingen schon wieder an zu kochen: Gulasch. Ach ja, und es gab leckeres Schwimmbadentschädigunseis. :) Nachdem wir das Gulaschzeugs dann irgendwann später (als wir wieder Hunger hatten) gegessen hatten, trafen wir uns mit allen anderen auf der schönen grünen Wiese (liegt ein großer grauer Berg :P ) für den Kreativwettbewerb. Jeder Stamm trug irgendetwas dazu bei, die meisten ein Lied oder ein Theaterstück. Viele hatten auch ziemlich coole Kostüme. Wir für unseren Teil machten uns eine Freude daraus, Flo als Clementin zu verkleiden, und das gleichnamige Lied nicht nur zu singen, sondern auch zu verschauspielern. Sehr cool. Nach dem Kreativwettbewerb dann sangen wir Falken in unserer Jurte ein paar Lieder, lasen die Dschungelbuchgeschichte von Moglis Aufnahme ins Rudel vor und gingen schließlich ein wenig vom Lagerplatz weg, um Annabelles und Tims Versprechen abzuhalten. Ein sehr cooles Versprechen, nach dem wir in der Jurte noch lecker Tschai tranken (übrigens heißt das Zeug, das unten im Topf übrig bleibt, jetzt  Tschaiss! :D ) und schließlich die Wölflinge im Alex verschwinden ließen. Da die gepunkteten Schlangen heute ausblieben, blieben wir deutlich länger wach als gestern, sangen zum Beispiel in der Landesjurte oder so. Ich für meinen Teil lernte vom dritten großen Bruder, der spontan gekommen war, wie man die Naddel wiederbelebt. ;)

Am nächsten Morgen dann, nachdem wir schon ein bisschen unausgeschlafener waren als am Vortag, aber trotzdem ein geiles Frühstück gekriegt haben, regnete es. Toll. Also wurden nach der Morgenrunde spontan die AGs vorgezogen, da diese im Trockenen stattfinden konnten. Hier hatte ich so ziemlich nix zu tun, weil der Christian und der Jan unsere AG machten (Angelspiele :) ), also vagabundierte ich ein bisschen durch die Gegend, soweit ich mich erinnern kann. Und ich hab bei der Ela ein Armband gemacht. :) Zum Mittagessen schafften wir (neben unseren wunderbar geil belegten Broten) den absoluten Gemüserekord und aßen mit quasi 13 Leuten 3 Salatgurken und 3 Kohlrabi. Kann man bessere Wölflinge haben?? Nach dem Mittagessen (der Regen war schon während der AGs verschwunden) sah es am schlangenfreien Himmel wieder schön aus und die Olympiade konnte beginnen. Diese diente dazu, Geld zu verdienen, um den Superhelden zu bezahlen, der die böse Hexe Aquamula erledigen und dem König seinen Dreizack zurückgeben konnte. Aber naja, der Kerl war nich billig, deshalb mussten sich die Kinder jetzt ein bisschen was verdienen. Unsere Station bei der Olympiade war die fantastische, feucht-fröhliche Wasserrutsche. Bis es dann wieder ein bisschen regnete. Allerdings hörte das auch relativ schnell wieder auf, und da wir genug Geld zusammengekratzt hatten, konnten wir nun zusehen, wie Aquamula besiegt wurde und der König seinen Dreizack wiederbekam. Friede, Freude, Apfelkuchen.

Und dann, wie könnte es auch anders sein, fingen wir wieder an zu kochen. Diesmal sehr delikates Bami-Goreng-Nudel-Gemüse-Mischmasch. War extrem lecker und wir hatten keine Langeweile beim Kochen… Nach dem Essen war dann der große Abschlussabend, der Beginn der Atlantischen Spiele (wie es der Zufall wollte, haben wir die dann auch gespielt). Zwischendurch brachte der Fliegende Fisch (der Postfisch sozusagen) immer mal wieder ein paar Wolfslaufurkunden aus der Druckerei… Und wir.. tja. Das war so eine Sache. Denn zum allerersten Mal in der LaWöLa-Geschichte, gab es einen ersten Platz mit Gleichstand, denn Simmern und wir hatten exakt die gleiche Punktzahl, aber niemand hatte eine höhere. Und so musste ein Stechen eingeleitet werden, dass aus 4 Spielen bestand, und für uns Meutenführer vielleicht sogar noch nervenaufreibender war als für die Wölflinge selbst. ;) Wir waren mit Anfeuerungen und Stamm Falke-preisenden Rufen ganz gut dabei und die Atmosphäre hatte was von einem Stadion beim WM-Finale, wo wir natürlich Deutschland darstellten. ;) Ganz knapp (und auch nicht sehr gerecht, die waren viel mehr und viel älter ;) ) hat dann komischerweise Simmern den Pokal abgestaubt (herzlichen Glückwunsch), dafür haben wir jetzt ne Dartscheibe und sind Gewinner der Herzen (hehe, Verzeihung) und haben mit Wassermelone und Sonnenblumen und Tränen unseren zweiten Platz gefeiert, denn der is ja auch schon was für 8 Wölflinge (aus zwei Meuten), die alle zum ersten Mal auf nem LaWöLa waren. :)

Nach weiteren Melonen und Singsang und Tee und Kakao und Keksen und Geschichten in der Jurte, waren die Wölflinge ihrer Sinne nicht mehr durch und durch mächtig und konnten in ihrem Zelt versinken, während die Meutenführer noch schön in der Landesjurte singen gingen und ein Riesenaufgebot an Instrumenten mit sich schleppten. ;)

Am nächsten Morgen, nach noch weniger Schlaf, konnten wir wieder relativ gemütlich frühstücken, bevor wir dann schon mal mit Packen, Aufräumen und Abbau begannen, bis wir zum Abschlusskreis tanzten. Nach einem herzzerreißenden Abschiedslied gingen wir unberührt wieder an unseren Abbau zurück. :) Irgendwann wurde die Zeit dann doch ein bisschen knapp, und wir mussten uns ein bisschen beeilen, um unseren Zug noch zu kriegen (Mo musste dann das restliche Material ohne uns zu seinem Auto tragen), aber wir kriegten ihn ja noch und was anderes wollten wir ja gar nicht. So kamen wir irgendwann müde, glücklich und verstochen in Saarlouis am Bahnhof an und hatten ein wunderbares LaWöLa hinter uns, das so gut war, dass man über die akustische Störung von der blöden Air Base nebedran gerne hinwegsehen konnte. :)

Achja, und ich kann jetzt nen neuen Witz, der is sogar besser als der aus Lettland: Kommt ein Vampir auf nem Tandem gefahren und gerät in eine Polizeikontrolle. Fragt der Polizist: „Also, Herr Dracula, haben Sie was getrunken?“ Darauf der Vampir: „Ja, zwei Radler!“

Köstlich. :)

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