die chefsache

27. Februar 2009

Top-Liste der Musik in Filmen: Kategorie 2

Gespeichert unter: Chefs persönliche Top 10, Musik — Chef @ 17:20
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Musikfilme bzw. Musicalverfilmungen. Diesmal sind’s sogar wirklich 10. Und genau wie bei der 1. Kategorie ist zwischen Platz 1 und 2 nicht wirklich viel Unterschied…

Platz 10 ist für „School of Rock“. Jack Black halt, mehr fällt mir zur Musik nicht ein.

Auf Platz 9 ist „La vie en rose“, ein Film über Edith Piaf, mit Musik von Edith Piaf. Irgendwie ja schon ganz lustig, die Frau. :)

Platz 8 geht an „Sister Act“, von mir aus auch noch an den 2. Teil, wobei ich den nich gesehn hab. :) Is ja auch irgendwie schon ganz lustig…

Auf Platz 7: „Buena Vista Social Club“. Sehr coole Musik, der Film is auch nicht schlecht.

Jetzt auf Platz 6 ein Musical, die Verfilmung von „Phantom der Oper“ mit Gerard Butler und so. Auch wenn die deutschen Synchronsänger nix können. ;-)

Auf Platz 5 findet sich „The Nightmare before Christmas“ wieder. Ich liebe diesen Film und die Musik ist super. :-)

Auf Platz 4 „Grease“. Schon ein bisschen älter. :D Aber trotzdem ganz lustig. Siehe Top 10 der schönsten Duette, Platz 1. :)

Platz 3 für einen sehr sehr lustigen Film, „A Hard Day’s Night“ mit und über und von den Beatles. Wunderbar, köstlich, schwarz-weiß und Beatles-Musik, was will man mehr?

Auf Platz 2 ist ebenfalls ein seeeehr guter Film – „Hair“. Wurde auch dann irgendwann zum Musical, weil die Musik eben so gut ist, dass sie Platz 2 verdient. Sehr verdient.

Und Platz 1 geht an die „Rocky Horror Picture Show“, ja wohl auch ein sehr geiler Film mit sehr geiler Musik voller Fleischklöpse und Rock’n'Roll, das is ja wunderbar.

Und übermorgen…geht’s weiter. Wobei, eher am Montag, weil mein Papa übermorgen Geburtstag hat, da wird das schwierig… :)

Kleine Anmerkung von meiner Seite: Ich habe ganz bewusst High School Musical nicht aufgenommen. Is halt eben einfach blöd. Doof. Igitt. ;-D

25. Februar 2009

Top-Liste der Musik in Filmen: Kategorie 1

Gespeichert unter: Chefs persönliche Top 10, Musik — Chef @ 18:35
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Filmmusik selbst quasi irgendwie. Hier hab ich’s mir mit einer Platzierung sehr schwer getan. Die Plätze 1 und 2 waren kein Problem (wobei die sich eigentlich auch irgendwie mehr einen Platz teilen, weil ich sie beide gleich toll find), aber ich fand aus den restlichen 11 Filmen keinen Platz 3, ohne einen anderen kränken zu müssen… Ganz recht, es sind 13  und nicht etwa 10 oder 15 Filme, die hier in der 1. Kategorie Platz haben und Plätze kriegen. Man darf allerdings die gesamte Platzierung nicht so streng nehmen, das is eben bei so einem Thema recht schwierig. :-)

Egal, Platz 13 geht einfach so mal eben an die Filmmusik aus dem Film „Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche“, ein wunderbar süßer Film mit Johnny Depp (oder eben einem Computerabbild von ihm, trotzdem toll) und Helena Bonham Carter und so, eben einfach ein Film von Tim Burton. Sagt ja alles.

Platz 12 belegt „Das Parfum“, Romanverfilmung und so’n Zeug. Ich find den Film ziemlich gut, und die Musik eben auch. Ich mag eben Filme mit Mord und Totschlag.

Platz 11 geht an die Riga, die Hauptstadt von Lettland Reihe der Harry Potter-Buchverfilmungen. Die Bücher sind grandios und die Filme, so ab dem 3. Teil, eigentlich auch, also warum nich auch die Musik mögen.

Platz 10 für die Filmmusik aus „Gladiator“. Die ist eben einfach so gut wie der Film an sich, also was will man mehr. Die Platzierung is halt so ‘ne Sache. :)

Auf Platz 9 findet sich Bruce Willis (schon klar, der Kerl von Praktiker) und Anhang mit „Armageddon“. Der Film is ja ganz gut, aber die Musik is noch besser.

Platz 8 für „Forrest Gump“, sehr genialer Film. Eigentlich kann ich mir gar nicht so wirklich die komplette Filmmusik in den Kopf rufen, aber das Federthemera reicht mir aus für Platz 8. :-)

Platz 7 geht an „Braveheart“. Guter Film mit extrem wunderbarer Filmmusik.

Plahahatz 6: Einer der allerallerbesten Filme, die im letzten Jahr im Kino waren: Juno. Die Musik ist fröhlich (zwar oft mit Gesang, aber trotzdem eindeutig Kategorie 1), und das ist alles was ich will. :-)

Auf Platz 5 tummeln sich Uma Thurman und Konsorten. „Kill Bill“ ist ein brutaler Film mit guter Musik. Punkt. :-D

Platz 4 für einen schweeeeedischen Film, der sich über 2 oder 2,5 Jahre lang ununterbrochen im Saarbrücker Filmhaus gehalten hat. Will sagen „Wie im Himmel“. Logisch, dass da ‘ne gute Filmmusik is, is ja schließlich ein Film über Musik. Trotzdem keineswegs ‘ne andere Kategorie oder so.

Platz 3 für eine Trilogie, die auf logischerweise auch 3 Büchern beruht: „Der Herr der Ringe“. Ich brauch wohl niemandem zu erzählen, dass die Filme von wahnsinnig guter Filmmusik geschmückt werden. :-)

Platz 2 könnte auch Platz 1 sein - „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Einer meiner Lieblingsfilme, denk ich, und einer der Filme mit Musik, die geeeeenau zum Film passt. Schön. :-)

Platz 1 jetzt aber richtig geht an eine weitere Trilogie, weiß sowieso schon jeder was kommt. „Fluch der Karibik“. Johnny Depp ist immernoch toll, Filme sind grandios, Musik ist wunderbar, also alles in allem perfekt, so muss das sein.

So. Übermorgen geht’s weiter, ich hab grad nix anderes zu tun. :-)

24. Februar 2009

Chefs persönliche Top-Liste der Musik in Filmen – Einführung in die Materie :D

Gespeichert unter: Chefs persönliche Top 10, Musik — Chef @ 15:52
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Es is ja sowas von unverantwortlich von mir, dass ich so lange schon keine Top 10 mehr gemacht hab, dass ich mich selbst zerreißen, vergraben, wieder ausgraben und dann nochmal zusammensetzen (dann wieder von vorne, ihr versteht schon) könnte. Naja, ganz eventuell wahrscheinlich vielleicht unter Umständen auch nicht. Aber ok, da hab ich mir gedacht, machen wir diesmal doch ein wunderbar komplexes Thema, um mir zu verzeihen. Filmmusik. Gibt ja fast nix cooleres. Und das is sogar SO komplex, dass 10 Plätze gar nicht reichen. Geschweige denn eine einzige Liste, das is ja auch viel zu wenig. Schaumamal.

Also, ich hab das ganze mal in vier Kategorien aufgeteilt, die dann jeweils eine unbestimmte Anzahl von Plätzen beinhalten. Juhu! Die Kategorien darf man aber trotzdem nich zu eng sehen, es gibt immer so’n paar unschlüssigere Dinger…

1. Filmmusik selbst: quasi einfach nur die Musik, die den ganzen Film im Hintergrund ist, hauptsächliche eher weniger Gesang (außer bei Filmen, wo der Gesang nich irgendwie die Handlung ist), einfach Soundtrack eben.

2. Musikfilme/Musicalverfilmungen: Filme, die von gesungenen Liedern durchzogen sind, die sich also quasi irgendwie in die Handlung einbringen.

3. James-Bond-Titelsongs. Mehr muss nich gesagt werden. :)

4. Disney-Filme, nach ihrer Musik beurteilt. Das ist irgendwie eine Weiterentwicklung der 2. Kategorie, weil in den guten alten Disney-Zeichentrickfilmen ja auch ungefähr immer gesungen wird.

Die „Movie-Hits“ oder „Film-Songs“ oder wie man’s auch nennen will (sowas wie My Heart will go on oder Sie sieht mich einfach nicht oder so :D ) lass ich hier bewusst mal weg, die kommen später mal. Ma will’s ja nich übertreiben, ne. Außerdem gibt’s da wohl einige Überschneidungen, das brauch ja kein Mensch. :-)

Also, ich werd dann also ab morgen alle zwei Tage eine der 4 Kategorien blogen, viel Spaß! Alle in einem Artikel wär’n bisschen viel des Guten…

Faasend über Faasend

Gott sei Dank, jetzt ist’s vorbei mit der Übeltäterei. Aber es war ja eigentlich gar nich mal so schlimm.

1. Kapitel, in dem Jim Knopf auf Pippi Langstrumpf trifft

1. Kapitel, in dem Jim Knopf auf Pippi Langstrumpf trifft

Am Mittwoch stieg die ultimative Wölflings-Faasendparty mit Geburtstags-Faasendkeichelcha – so hatt ich wenigstens mal ne Ausrede, mich an meinem Geburtstag verkleiden und fettige Teigteilchen in mich reinstopfen zu dürfen. Aus meinem Kleiderschrankinhalt hab ich also ein wunderbares Kostüm zusammengebastelt: Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf. :)

Der Vollständigkeit halber muss ich auch die zwei geburtstagsbedingt neu ausgefüllten CD-Regal-Plätze angeben, wie ich das ja sonst auch immer mach. Und die gehören zwei Männern, wie sie verschiedener nicht sein könnten: Bodo Wartke (Noah war ein Archetyp) und Peter Fox (Stadtaffe). Aber die CDs sind beide sehr sehr sehr sehr gut.

Außerdem war ich freitags wieder verkleidet. :) Pippi Langstrumpf n bisschen gepimpt, bis ich aussah wie’n bunter Freak, zusammen mit der Chaaly, die auch ähnlich schrecklich aussah, aber wir hatten unsern Spaß dabei. Ich muss gestehn, Fingernägel lackieren gehört nicht zu meinen unzähligen verborgenen Talenten, aber das is ja sowieso doof. :D So haben wir uns dann nach Saarlouis getraut, wo wir dann mit einem Wikinger (der seine Mütze nich anziehn wollt…), einem rothaarigen Partyhütchen, einer Möhre und einer Mickey Mouse zusammengestoßen sind, mit denen wir so manches Kino (Ganz recht, ich war SCHON WIEDER im Kino), so manche Eisdielen und diverse Busfahrer nervös gemacht haben. Wir hatten vor, uns in einen Liebesfilm zu setzen und an den Stellen, wo alle anderen weinen, zu lachen, und das haben wir dann auch gemacht. War zwar mehr auf lustiger Liebesfilm als auf trauriger, aber egal. :)

So. Faasend rum, Verkleidungen nicht. Juhu.

17. Februar 2009

Dinge, die die Welt nicht braucht

Und das auch noch verteilt über die ganze letzte Woche. Uarghs.

Montag: Männer in Badeanzügen bei Decathlon. 6 Männer (vielleicht warn’s auch 5, SO genau hab ich nich geguckt), die sich für die Faasend eindecken wollten, mit wunderbaren hautengen Badeanzügen und pinken Badekappen und -schuhen. GAR NICHT gut.

Dienstag: Dönerchips. Die hat der werte Bruder angeschleppt (der anscheinend seine Zeit in Trier nur im Kaufland verbringt^^), so zum Test. Beim Test bleibt’s auch. Unheimliches Karacho auf der Zunge, Karacho heißt hier, dass alles sich in der Mitte sammelt und vereint als mehr oder weniger Döner auf deine Geschmacksnerven herabprasselt. Naja. AUCH NICHT gut.

Mittwoch: Müdigkeit überwältigend. Der Tag hat sich viel zu lang hingezogen, das gibt auch Minuspunkte. :)

Donnerstag: Unheimliches Verlangen nach einem Loch, in dem man versinken kann, um ganz schnell mit schönem Geschrei rauszuspringen und „Überraschung“ zu brüllen. Was leider nicht passiert ist.

Freitag: Der Tag an dem die Nervosität auf den Samstag sich breit gemacht hat, an dem die Viren, die mein restliches Wochenende bestimmt haben, sich breit gemacht haben, und an dem ich mich auf der Couch breit gemacht hab, um den Bundesvision Song Contest zu gucken, weshalb auch immer. Auf jeden Fall warn schon einige Leute dabei, die mir gut gefallen haben, aber auch welche, die das Loch von gestern aus ‘nem anderen Grund hätten benutzen können. :)

Samstag: DER TAG X meiner mündlichen Delf-Prüfung, die eigentlich relativ ganz gut gelaufen ist, die braucht die Welt scheinbar doch. Aber was danach kam, das hat die Welt nicht gebraucht, und ich erst recht nicht. Todsterbenskrank war ich, jaha! Sogar auf die Simpsons hatt ich keinen Bock, und das is quasi schon ein Verbrechen. Und diese fiesen blöden gemeinen hinterhältigen Tyrannen von Krankheitsviechern haben mich daran gehindert, nach Ottweiler zu fahren und zu singen. Pah. Huä.

Sonntag: Ja, da ging’s dann weiter. Pahuä.

Und jetzt.. geht’s mir wieder recht gut. Das muss es auch, weil MORGEN ein sehr besonderer Tag ist. Jaha! :)

7. Februar 2009

Gelächelt und Geweint

Hab ich gestern, als ich mit einigen vielen Leuten mal wieder im Kino war.

In letzter Zeit hab ich Nase ja eine Nase für wunderbare und grandiose Filme, so war ich natürlich auch total begeistert von „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ mit Brad Pitt und Cate Blanchett (die ich ja ziemlich großartig find).

Und er hätte jeden einzelnen seiner 13 Oscars, für die er nominiert ist, auch verdient. Es ist ALLES drin, was in einem Film nur drin sein kann. Wunderschön.

Der Film hat glücklicherweise auch noch Überlänge (ich wär traurig gewesen, wenn er schon wieder schnell vorbei gewesen wäre), und zwar so viel, dass zwischendurch sogar ne Pause war. Das is mir im Kino noch nie passiert…

Ich kann wirklich nur jedem, dem ich auch gesagt hab, er soll sich unbedingt „Sieben Leben“ angucken, empfehlen, direkt danach schon wieder ins Kino zu gehen. Das Jahr fängt gut an!

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