die chefsache

29. Dezember 2008

Gesegnete Woche zwischen Weihnachten und Neujahr, allerseits!

Gespeichert unter: Dies und das — Chef @ 19:22
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Yoyoyikediyo!

Eine Schande, ich hab schon eine geraume Zeit lang nichts mehr von mir hören lassen. Stress an Weihnachten. ;-) Aber diesmal wirklich!

Wenn man das darf, wünsch ich jetzt Gott und der Welt und vor allem meinen Lesern Fröhliche Weihnachten nachträglich und ein schönes neues Jahr und Frohe Ostern und was weiß ich…für den Fall, dass ich wieder so lange mit einem neuen Artikel brauch.

Mein Weihnachtsfest war schön. Und mit dem Feiern ging es dann auch gleich weiter, nochmal Herzlichen Glückwunsch, Mama!

Eigentlich wollt ich noch ne wunderschöne Weihnachtskarte für die Chefsache bauen und mit Zuckerguss verzieren und nach dem Hochladen dann aufessen, daraus ist aber leider nichts geworden.. Aber nächstes Jahr ist ja auch nochmal Weihnachten!

Jetzt bleibt mir für den Rest der Ferien noch das ganze Zeug, das ich vor mir hergeschoben hab…deshalb verabschiede ich mich auch wieder relativ schnell (bis Silvester oder so), aber nicht ohne nochmals Frohe Weihnachten zu sagen… Oder frohen 30. Dezember, wie man’s nimmt! =)

Das nervige an dem sonst ganz lustigen Lied ist das permanente Glöckchenklingeln…naja!

16. Dezember 2008

Von Afrika und dem Weihnachtsmarkt

Gespeichert unter: Freunde, Spaaaaaaaaaß — Chef @ 21:24
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Am Samstag (ja, ich bin spät dran, tut mir wirklich leid) war ich mit ganz vielen Leuten in Saarlouis. Also, mit Lisa, Maike, Kathrin, Jannik, Alex, Christian und Dominik. Wir hatten ganz viel Spaß auf dem Weihnachtsmarkt und beim Essen und so weiter, aber der Grund für meimadagascar2nen Bericht is der Film, den wir uns im Kino angeschaut haben. Und wegen dem meine Weste jetzt nach SalzSalsa-Soße riecht…

MADAGASCAR 2

Weltklasse Film. Sehr toll, sehr lustig und sehr süß. =) Ich war ja erst ein bisschen skeptisch… so von wegen, der erste Film war’n Erfolg, machen wir doch gleich noch einen. Aber schon die erste Szene hat mich vom Gegenteil überzeugt. Der 2. Teil kommt an den 1. auf jeden Fall heran, vielleicht ist er sogar noch besser! Auf jeden Fall würde ich jedem, der mal wieder Lust auf was Schönes und Lustiges hat, raten, sich diesen Film anzusehen. Er verdient’s!

Ich geh mal davon aus, dass das mein letzter  Kinobesuch für dieses Jahr war. Und ich muss wirklich sagen, so ziemlich beinahe alle Filme, für die ich im Kino Geld ausgegeben hab, waren das auch wert und haben mir gefallen. Sehr positiv… =) Schön!

13. Dezember 2008

Hobby: Mein Schatz!

Gespeichert unter: Musik, Oh jaaa! — Chef @ 14:03
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p1180769In diesem Fall kann das sogar ein richtiges Hobby sein, denn ich hab eine neue Mitbewohnerin. Die ist aus Holz. Mahagoni und Fichte, glaub ich. Und die hat einen Tonabnehmer und 6 Stahlsaiten und und und. Ihr Name ist Tennessee N2 und sie ist eine Westerngitarre. Und ich bin waaahnsinnig stolz auf sie. :-)

p1180780Gestern war ich endlich mal mit David im Six+Four, um mir eine Westerngitarre zu kaufen, was schon seit längerem mein Vorhaben war. Und ich hab mich eben für die coolste entschieden. Und da sie schon ein bisschen gebraucht ist (hab ich allerdings erst später gemerkt^^), bekam ich sie dann für einen Preis, den ich bezahlen konnte. Also, auf jeden Fall hätte sie in neu mehr gekostet…
p1180779So, jetzt werd ich also noch mehr Musik machen am Tag. Aber das ist ja auch gar nicht weiter schlimm (Nur dass die Schule dann vielleicht ein bisschen zu kurz kommt. :-D ). Denn wie schon Madonna einst sagte: Music makes the people come together! Yeah!

10. Dezember 2008

Ja, die Oper hat bunte Flügel

Gespeichert unter: Musik, Schule — Chef @ 20:38
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Gestern Abend war ich mit ganz vielen anderen Schüler schon wieder im Staatstheater Saarbrücken, diesmal in der Oper „Carmen“ von Georges Bizet.

In einem Satz: Ich fand’s gut.

Die Sänger hatten’s echt drauf und ich fand auch die Inszenierung ziemlich gut, eben mal was anderes. An manchen Stellen zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig (Die hatten zum Beispiel keine Zigeunerkleider, sondern Jogginganzüge und Jeans und so’n Kram…und Carmen wurde nicht vor der Arena, sondern in einem Flugzeug umgebracht), aber das hat dem Stück ‘ne ganz andere Bedeutung verliehen. Ich mocht die Micaela da irgendwie viel mehr als im Original, die alte Bombenlegerin. :D

Auch wenn die moderne Inszenierung bei einigen aus meiner Klasse nicht so gut angekommen ist, ich würd noch mal rein. Das sind alles so schlimme Ohrwürmer, ich hab sogar davon geträumt. Und ich war nicht die einzige…

Der Nachteil an der ganzen Sache war, dass wir so ziemlich alle erst so gegen halb 1 geschlafen haben und dann um halb 6 schon wieder aufstehen mussten… Und komischerweise auch nicht die 1. Stunde freibekamen!

Auf in den Kampf, Torero!

6. Dezember 2008

Da heult der Wolf

Beim Wolfsgeheul. Wo ich grad herkomm. Unerklärlicherweise bin ich nämlich jetzt mysteriöserweise leider schon daheim und der Rest nich. Und mein Problem: Ich kann mein Level nicht mehr zu Ende spielen…

Dafür ist aber das Wölflingsliederbuch auf einem relativ guten Stand (soweit ich das beurteilen kann, ich war bei den anderen Treffen ja nich dabei). Und wir hatten sogar ganz ganz viel (extrem niveaulosen und teilweise auch zerstörerischen, wenn nicht sogar mutwillig demolierenden) Spaß dabei…und wurden satt! Der Mo hat es sogar geschafft, sich bevor wir überhaupt richtig da waren zum bluten zu bringen, weil er mal eben einen Kofferraum übersehen hat.. warum auch nicht, Hannes!

Die ungefähr 160 Lieder, die später in diesem Wölflingsliederbuch des LV enthalten sein werden, müssen aber alle gut sein, weil mir ungefähr gefühlte 700 Ohrwürmer gleichzeitig im Kopf rumsausen. Inklusive Textohrwürmer aus dem Dschungelbuchfilm, den wir gerade geguckt haben.

Jetzt bin ich zu gut gelaunt, um schlafen zu können, obwohl ich eigentlich schon relativ müde bin, kann aber diese Laune auch nicht durch lautes Singen zum Ausdruck bringen und versuchen, sie halbwegs zu bändigen, weil der Rest im Haus schläft und ich hab noch nicht mal Tux auf meinem Computer, um endlich 26 Level zu schaffen, ich Suchti… also werd ich jetzt wohl kreativ sein.

Eine geruhsame Nacht, allerseits! Nur blöd, dass ich morgen noch was schaffen muss…

3. Dezember 2008

WASSER MARSCH!

Heute war ich mit meinem Papa, dem Bennett und ‘nem coolen gelben Bauhelm auf der Baustelle einer Regenwasserspeicheranlage in Rubenheim, die die Firma baut.

Es war ganz lustig, mal so einen weißen (bzw. nachher dreckigen) Overal anzuziehen, ich hab mich gefühlt wie von der Spurensicherung… Und die Akustik da unter der Erde in einem Wasserspeicher war auch ziemlich lustig.

Zuerst einmal sind wir über eine Leiter in einem schicken kleinen Loch im Boden in die geheimnissvollsten unterirdischen Gänge von Buchhaim die Anlage eingestiegen. Und dann hat der Papa mir und vor allem dem Bennett, der der Grund für diesen Abenteuertrip war, erklärt, wie das alles funktioniert. Ich fand’s cool.

Dann haben wir uns das dicke Rohr und die Wasserrutschbahn (keine Rutschbahn mit Wasser, wie im Schwimmbad, sondern eine Rutschbahn für Wasser) angeguckt und dann sind wir wieder hochgeklettert. Allerdings war’s da auch nicht erkennbar heller wie unten. ;-)

Liebe Google-Nutzer…

…, die ihr aus unerklärlichen Gründen auf mein Blog gestoßen seit!

Ich liebe es ja, Suchbegriffe zu lesen, aber um einmal ein paar grundlegende Dinge klarzustellen:

  • Nein, ich weiß nicht, welche Haarfarbe Ville Vallo an Frauen mag. Und stell dir vor, es interessiert mich auch gar nicht so enorm.
  • Ich verstehe auch nicht, wie die Fluganzeigetafel am Frankfurter Flughafen funktioniert, obwohl’s mir herzlich leid tut. Vielleicht fragst du mal den, der sie erfunden hat.
  • Mein Blog ist kein Musical. Auch wenn es das irgendwann mal gerne werden will.
  • Ich weiß auch nicht, was die Körperstellen sind, an denen man nach dem Yoga-Training am meisten Muskelkater bekommt… wäre aber mal interessant zu erfahren…
  • Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber ich habe weder Luftballons noch Klopapier im Garten. Nur Gras und Bäume und so’n Kram.
  • Nein, ich fühle mich nicht angesprochen, wenn jemand zu mir „Komm, Saarlouis Kino“ sagt.
  • Find ich ja extrem sympathisch, dass da einer „Weihnachtswünsche von Chef“ wissen will… Ich hätt da schon ‘ne schicke Liste! =)
  • Mehl und Wasser? Das hatt ich mal als Überschrift.. Dich mag ich! :D

2. Dezember 2008

Frixa Placentula!

Eine exorbitant seltsame Lateinstunde war das heute. Wir haben neuerdings ein Buch in unserer Schule, das unsere Lateinlehrerin bestellt hatte und uns heute mal mitgebracht hat.

Es nennt sich „Flirten und Schimpfen auf Latein“ oder so.

Und da sind die dollsten Begriffe drin. Nix für schwache Nerven und auch nix für korrekte Lateiner. Denn die meisten Übersetzungen sind sehr sehr frei… Aber egal. Hier nur mal ein paar weniger schlimme Ausschnitte:

  • Das sollte man einem unserer Meerschweinchen vielleicht mal sagen. Ich würd das aber nie tun, dafür mag ich sie viel zu sehr. Aber „Modicus cibi, medicus sibi.“ hat im Deutschen die ungefähre Bedeutung „Friss nicht so viel.“!
  • Auch im alten Rom gab es schon ‘nen Playboy. In diesem Fall hieß der dann wohl Moechus.
  • Amüsant finde ich „Caca“. „Geh kacken“.
  • Dinge wie amasiuncula, ambubia, meretrix oder flagellator übersetze ich hier nicht.
  • Weniger unnormal ist dann noch „Gallina scripsit.“ Wörtlich: „Das hat ein Huhn geschrieben.“ Anders ausgedrückt (wie in dem Buch zu finden): „Die Sauklaue kann kein Mensch lesen“.

Die restlichen Nettigkeiten erwähne ich hier nicht. Wir sind nämlich noch gar nicht von dem Schimpfen-Teil weggekommen. Flirten ist am Donnerstag…

Mein Lieblingsausdruck, den ich mir unbedingt auch noch aneignen muss, ist der in der Überschrift. Denn „Frixa Placentula“ heißt „Pfannkuchengesicht“.

Darles Chickens. Äh, Charles Dickens. Das ist mein Lieblingsautor.

Kleines angebrachtes Zitat aus dem absoluten Lieblingsfilm (bzw. Buch) meiner Kindheit. (Ich kann ihn immernoch auswendig.)

Gestern Abend war ich mit meiner Klasse in Saarbrücken im Staatstheater. Da unsere Klassenlehrerin auch unsere Englischlehrerin ist, waren wir in einem Stück, das von der American Drama Group, also auf Englisch, vorgetragen wurde: A Christmas Charol von Charles Dickens.

Und es hat mir eigentlich ziemlich gut gefallen. Ich hab die Schauspieler (waren übrigens nur 8 Stück, aber dafür SO gut, verdammt) recht gut verstanden und das Ganze war auch ziemlich lustig aufgemacht. Auch mit Gesang und Tanz. Und jetzt bin ich endgültig in Weihnachtsstimmung.

Hehe, ich hab sogar dem Engländer (oder was der war) neben mir Merry Christmas gewünscht. Mein Gott, das haben die auf der Bühne mir befohlen. Mich quasi dazu gezwungen und gedrängt. Und da waren eben fast mehr englische und amerikanische Zuschauer drin als deutsche…

So, auf jeden Fall kann dann der nächste Dienstag ruhig kommen. Da bin ich nämlich schon wieder mit der Schule im Staatstheater. Dieses Mal aber mit der Musiklehrerin in einer Oper auf französischer Sprache..

I’m an Alien… I’m a Chinese Woman in Achtelsbach

Was das Wort Achtelsbach ja schon quasi übermittelt: Am Wochenende hab ich meine kostbare Zeit mal wieder mit einer Pfadfinderaktion verbracht. Auch im Titel zu erkennen: Alles drehte sich um Aliens China.

Das Besondere für mich an diesem Lager: Es war mein erstes Lager als Meutenführer mit dazugehöriger (Super-Dooper-)Meute. Meute Mang. Ohja!

p1180662Am Freitag fuhren 44 (in Worten: vierundvierzig!) Teilnehmer (2 Meuten, 5 Sippen und der ganze Rest) sehr zu meiner Freude erst mal ein bisschen Zug, bis wir uns dann am Bahnhof in Neubrücke mit Spielen die Kälte und Dunkelheit wegzauberten und warteten bis der Gemeindebus die Wölflinge (und diverse Meutenführer :P ) abholen kam.

Nach gefühlten 3 Stunden des Durchheizens im Haus in Achtelsbach tauten wir so langsam wieder auf (im Gegensatz zu dem Schnee draußen) und spielten und sangen und aßen und lachten und gähnten bis dann jeder irgendwann mal (ein klein wenig) schlief. Allerdings variierten die Uhrzeiten zwischen dem Einschlafen der verschiedenen Personen leicht.

p1180702Auch am nächsten Tag stand alles im Zeichen der Farben gelb, rot und weiß. Gelb und rot weil China und weiß weil… Schnee. Noch mehr Schnee. Winterwunderland Achtelsbach Peking.p1180688

An diesem schönen Samstag machten wir das in meiner Laufbahn erste Geländespiel in gefühlten 3 Metern Schnee, was das ganze noch cooler machte, wir spielten eine Stunde lang Funky Chicken und aßen und bastelten Oregano Oregami und verausgabten uns künstlerisch und Glückskekstechnisch in den AGs und und und…

Abschlussabend gab’s auch noch, der erste Teil war ein wunderbares chinesisches zimtiges Buffet, der zweite Teil bestand wohl aus Spielen und dem Vorstellen des Chinesischen Schattentheaters, das einige zuvor vorbereitet hatten, allerdings bekam ich von diesem Teil des Abends nichts mit, da ich oben bei einem Wölfling mit Bauchweh war… aber das war dann meine Vorbereitung auf die Nacht, in der ich noch weniger schlafen würde als davor.p1180712

Das absolute Highlight für die Meute Mang, die zum ersten Mal auf einem Lager dabei war, war ihr Wölflingsversprechen. Und es war, muss ich ehrlich sagen, wirklich cooler als meines. Meines war unspektakulär. ;-) Es war schön dunkel und es lag Schnee und die Stimmung bei Versprechen ist eh immer toll und die Wölflinge haben jetzt endlich gelbe Halstücher (die sie übrigens montags sogar teilweise in der Schule anhatten), also was will man mehr?

Dann, nachdem die alle im Bett waren, zauberte der Jannik ein Werwolfspiel aus dem Hut Rucksack und Alex kam in den Genuss, sich selbst zu töten.

Der Schlaf, den ich dann nicht gehabt hatte, war mir am nächsten Morgen scheißegal, weil es ungefähr 3 Stunden lang durchgehend schneite und ich soviel Schnee seit dem Klimawandel nich mehr gesehen hab. ;-)

MEUTE MANG!

MEUTE MANG!

Also gings ans (Maggi ver)Putzen und Aufräumen und singen und irgendwann war dann jede frohe Seele, die wieder Zug fahren wollte, am Bahnhof.

Dann dauerte es auch nicht mehr lange bis Saarlouis, wo die fröhliche Truppe schon wieder getrennt wurde.

Und DANN dauerte es auch nicht mehr lange bis auf die Couch, wo meine Schlafhirnhälfte zum Zuge kommen konnte.

Alles in allem, und zwar wirklich ALLES in allem, war dies ein endgeiles Stammeslager. Und ich fand vor allem die Gruppe ziemlich toll. Auch wenn’s relativ viele waren, oder grade WEIL es so viele waren, war die Stimmung genial und alles hat sich mit jedem verstanden. So ungefähr.

Also, da bleibt mir nur noch dies:

Auf nach China, ins Land der teuren Vasen.

Auf nach China, ins Land von Ping und Pong.

Kleine Bäume in Gärten ohne Rasen.

Auf nach Peking, Shanghai und Hong Kong.

Auf nach China, ins Land der roten Drachen.

Auf nach China, ins Land der gelben Frau’n.

Trallala! Alex, vielen vielen Dank für diese lettisch-chinesische Bereicherung.

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