die chefsache

30. Juli 2008

Wetter oder Unwetter?!

Heute hab ich ein paar coole Fotos geschossen und bin außerdem einigen Fragen auf den Grund gegangen, nach deren Antworten Wissenschaftler schon seit Jahrhunderten suchen. Bestimmt.

1. Frage: Wie verhalten sich Meerschweinchen bei dem mehr oder weniger „schlimmsten, größten, coolsten, nassesten, lautesten, whatever“ Unwetter, das in Forweiler in den letzen paar Monaten Jahren stattgefunden hat?

Antwort: Sie versuchen, sich toootal gerecht auf zwei Häuschen aufzuteilen. Das heißt: Rooibush in eins und Remus, Roberta Fleck und Rasmus in das andere.

2. Frage: Was passiert in Forweiler während das mehr oder weniger „schlimmste, größte, coolste, nasseste, lauteste, whatever“ Unwetter gerade durch die Gegend tobt?

Antwort: Kastanienbäume fallen in den Garten vom Pastor, in dem Haus, wo ich wohn, regnet’s an (wir haben gezählt!) 13 Stellen rein – ich hab mir schon immer nen eigenen See gewünscht, jetzt hab ich gleich mehrere – und in unserem Garten fällt auch so einiges um…schwerer Kram.

3. Frage: Kann Forweiler mithalten, wenn es darum geht, wo sich nach dem mehr oder weniger „schlimmsten, größten, coolsten, nassesten, lautesten, whatever“ Unwetter die geilsten Wolkenbilder (huihuihui, sogar in Farbe) bilden?

Antwort: Ja.

28. Juli 2008

Ja, wo ist denn die Victoooria hin?

Genau dieses Spielchen hab ich als kleines Kind immer gehasst, soweit ich mich erinnern kann… auf jeden Fall bin ich davon überzeugt, dass ich es gehasst haben muss. Die Menschen, die das Spiel mit Kleinkindern spielen, halten diese doch eigentlich nur für doof. Aber man spielt als Zweikäsehoch eben mit, und zwar, weil man selbst wiederum den älteren Mitspieler für bescheuert hält. Genug dazu.

Aber diese Frage, wo ich denn bitte hin sei, ist für den geneigten Blogleser sogar berechtigt, da ich schon einige Tage nix mehr von mir gegeben hab.

Deshalb schnell eine Zusammenfassung meines Wochenendes:

Am Samstag.. Ja, was war am Samstag?! Warm war’s am Samstag. Deswegen hab ich die eine Hälfte des Tages mit hin- und herlaufen (natürlich auch immer schön mit ‘nem Eis in der Hand) und die andere mit schwimmen verbracht. Hin- und hergelaufen bin ich im ganzen Haus (ich glaub, zwischendurch hab ich sogar gespült) und geschwommen bin ich im LuxusPool zwei Gärten weiter. Schon praktisch, wenn die komplette Familie in der unmittelbaren Umgebung wohnt und noch dazu ‘ne Menge praktischer Dinge im Garten stehen hat… Ach ja, und gesungen hab ich auch noch ein bisschen! =)

Sonntags konnt ich dann leider nicht so lange schlafen wie ich wollte, weil wir mit der ganzen Bagage Familie (sagen wir mal grob: es waren über 20 Leute) essen waren. Einen Riesensalat hatt ich da vor mir, aber ich hab’s trotzdem geschafft, noch ‘n paar Schnitzel(stückchen) von den kleinen Jungs und Mädels neben mir zu verdrücken. Und dann, als ich satt und verdammt verschwitzt wieder im gudden Forweila ankam, half mir nur noch ein erlösender Sprung ins Wasser. Wie schon am Tag davor.

Irgendwann (viel später, quasi schon heute morgen) hab ich hat Mo ein Flipperspiel auf’m Computer entdeckt, das hab ich dann auch bei mir entdeckt und ich war nicht mehr zu retten. =)

Und heute -heute ist zwar Montag, also kein Wochenende, aber trotzdem darf das in den Artikel- … heute hab ich auch nich viel gemacht. Nur die Feststellung, dass vor meinem Fenster enorm viele Zirpen meinen, mal eben grillen zu können, wenn ich gerade lüfte. „Lüfte“. Nachts um halb eins. Das übertönt sogar Musik von Fiddler’s Green UND Flipperspielgeräusche. Unfassbar… Außerdem war ich noch ‘n bisschen nett und ‘n bisschen fies, ich war in Saarlouis und ich hab irgendwas abgeschrieben. Allerdings weiß ich schon nicht mehr, was das genau war. Denn ganz ganz eigentlich war es ja schon gestern.

Naja, das war zwar kein so unheimlich aufregendes Wochenende bei mir, aber ich dacht, ich könnte ja mal wieder was von mir hören lassen.

Gut, daaaa is ja die Victoooria! Oh, un wieder weg. Hu, da IS sie ja, gugge mal DA!

P.S.: Ich hoffe, grillende Zirpen sind allseits bekannt. Wenn nich: einfach mal mitten in der Nacht an ‘nem Gewässer vorbeigehen, dann sieht man sie schon, wie sie am Uferrand grillen (ausnahmsweise heißt es mal nicht schwenken, ich bring’s kaum über’s Herz) und Party machen. ;-)

18. Juli 2008

Denglisch?!

Ich hab vor zwei Sekunden eine kleine uninteressante Entdeckung bei WordPress gemacht, die unbedingt blogwürdig ist! :D

Man sagte mir dort nämlich bei meinen Kommentaren:

Du said 22 minutes ago,

was ich wunderbar finde… In der heutigen Gesellschaft ist man schon so zweisprachig, dass man 22 minutes ago irgendwas gesaid hat.

Na good, also dann,

Gute Night.

Mit dem Sonnenschirm zu Innuendo hüpfen!

Heute Gestern war ich mit Mo, Fabian, Christian, Jannik und Kathrin auf ‘nem Konzert von Innuendo, weil David uns auf der Sommerfahrt netterweise drauf aufmerksam gemacht hatte.

Das ganze sah folgendermaßen aus:

Es war auf dem Ford-Gelände (Saarlouiser Fordwerke), weil die irgendso’n Fest hatten… die komischen Mitarbeiter hatten sich Zelte aufgebaut und waren auch teilweise schon leicht angetrunken. :)

Kathrin war so besessen von Metal, dass sie sich vorher im Internet sogar darüber informiert hatte, was sie denn bitte anziehen sollte – da konnt ja nix mehr schief gehen! :)

Christian und Jannik gingen besonders ab, als die Band anfing, ihr Cover von Rihannas allseits bekanntem Song „Umbrella“ zu spielen – sie klauten sich die Urpils-Sonnenschirme, die geschlossen in den dazugehörigen Ständern standen, und hüpften vor der Bühne rum…meiner Meinung nach extrem kreativ.

Das mussten Mo, Kathrin und ich dann natürlich überbieten und hüpften noch viel mehr vor der Bühne rum, allerdings waren uns die Sonnenschirme zu blöd. =)

Die Ersatzsängerin wurde von uns in die weiten Verwendungsmöglichkeiten des Wortes „schweinegeil“ eingeführt, was sie gleich sympathisch machte. ;-)

Außerdem geht doch nix über ein Eis in irgendeinem Teil von Saarlouis, wo keine kölschen Schlager aus allen Boxen dröhnen; erst recht nicht, wenn’s da so geile, geniale Sorten wie Joghurt-Mandarine und den ganzen ausverkauften Kram gibt…

Also, wieder mal ein mehr oder weniger gelungener Tag Abend, an dem es von durchgeknallten Pfadis nur so gewimmelt hat!

17. Juli 2008

La verre Bûs’altéstelle!

So heißt sie zumindest bei Matthias.

Man hat mich (mehrfach) darauf aufmerksam gemacht, dass die mintgrüne lettische Bushaltestelle, von der ich im Artikel untendrunter berichtet hab, so interessant ist, dass ein Foto von ihr unbedingt nötig ist.

Also kleide ich das schön in einen Artikel ein – das Foto passt einfach unten nicht mehr dabei. :)

Die glorreiche Bushaltestelle!

Die glorreiche Bushaltestelle!

15. Juli 2008

Wann machen wir eigentlich Waschtag?

Und schon bin ich wieder daheim, die Sommerfahrt war viel zu kurz.

Also, vom 1.-12. 2.-13. Juli 2008 war ich mit 17 anderen Pfadfindern (David, Simon, Tamara, Jannik, Franz, Jan, Sarah, Kathrin, Matthias, Johanna, Franzi, Christina, Alex, Christian, Lena, Kevin und Maxi) in Lettland auf Fahrt. Die Fahrtenchronik werde ich in einigen Tagen digital verlinken, also gibt’s jetzt hier nur eine kleine Auswahl an Anekdoten, Tatsachen und Informationen über Lettland. :-)

1. Die Letten haben ein Fabel für Kümmel.

2. Der typische Lette ist Schwede und spricht Deutsch.

3. Fast jedes Haus hat anstelle einer Türklingel einen Bluthund – wenn man sich keinen leisten kann, dann hat man eben eine Blutkuh.

4. Der ultimative Platz für 18 durchnässte Pfadfinder ist eine mintgrüne Bushaltestelle.

5. Der beste Senf, der beste Käse, die besten Kaugummisorten – alles in lettischen Tante Emma-Läden zu finden. Außerdem die gigantischsten Tomaten (Don’t call it tomato…) der Welt!

6. Es ist quasi ständig viertel nach 4.

7. Die fahren da wie die Letten!

8. Manche Teilnehmer hatten sogar schon einmal einen Rosengürtel…

9. Hosenträger und Schweinchen auf dem Kopf sind bei Kellnern total angesagt.

10. Der gewöhnliche Lette trägt allerdings lieber Leopardenmuster.

11. Bäume fällen ist der letzte Schrei, vor allem, weil es sogar meiner Meinung nach eher femininen Leuten wie mir ein total männliches Gefühl verleiht.

12. Schon mal was von BAYERN gehört?

13. Auf nach China, ins Land der teuren Vasen…

14. In Lettland wird man nur Empfangsdame im Krankenhaus, um Computerspiele spielen zu können.

15. Ein Optimist und ein Pessimist treffen sich. Sagt der Optimist zum Pessimisten: „Ich hab in der Zeitung gelesen, Optimisten leben länger.“ Darauf der Pessimist: „Geschieht ihnen recht!“

16. In Lettland gilt: Je kleiner der Ort, desto hässlicher und korpulenter die Frauen.

17. Laut Jannik und David läuft beim Sergej im Auto „Umbrella“!

18. In Lettland kommen auf einen Quadratzentimeter um die 2000 Mücken.

19. Das gleiche gilt für Lenas Gesicht, nur dass es sich um 2000 Mückenstiche handelt.

20. Die lettische Jugend hält sich für extrem obercool, weil sie bei lauter Schlagermusik auf abgelegenen Gässchen Straßenrennen veranstaltet.

21. Im Rigaer Gettho geht es polizeisirenentechnisch zu wie in New York City.

22. Wir sind mittlerweile alle große Fans von Innuendo, wenn wir es nicht schon vorher waren.

23. Griku schmeckt wunderbar, auch wenn keiner den Hauch einer Ahnung hat, was es sein könnte. Wobei ich immernoch von Blumensamen überzeugt bin…

24. Wenn du auf dem Meer eine Windhose entdeckst, denkst du gar nicht mehr ans Essen.

25. Singen ohne Gitarre macht weniger Spaß und Singen ohne Gitarre ist peinlich.

26. Unser Reiner (bei Ryanair, hoho :D ) ist der beste Kapitän.

27. Lats, Minilats, Santimi, Santimu, wer blickt denn da schon durch?!

28. Doktor Desa, der Arzt, dem die Frauen vertrauen, hilf Ihnen besonders in der Not. Oder wenn Sie mal grad Hunger haben.

29. Turi Muti!

30. Der geistesgestörte Lette grübelt immer noch über die Bedeutung des völlig zurecht benutzten Ausrufes „Ich ginn dir!!“ nach.

31. Der geistesgestörte Lette an sich macht ganz schön Angst.

32. Die coolsten Menschen der Welt kacken durch Löcher in Eckbänken. Und das auch nur mit dem guten, zigmillionenlagigen, weichen, lettischen Klopapier. =)

33. Wenn man ganz früh morgens nach einer gefühlten halben Stunde Schlaf vom Gackerinferno lettischer Hühner geweckt wird, dann ist das nicht toll.

34. Die lettische Landschaft ist überhäuft von bierkrugförmigen Jaucheseen der Blutkuh.

35. Ohne den FCK hätten wir im Regen niemals einen so wunderschönen Schlafplatz gefunden!

36. Bunnies sind generell sehr nett, denn sie laden dich zum Volleyballspiel ein.

37. Edmund Stoiber hat zwei Cousins, Sido und den Sensenmann.

38. Das Definitionsmittel riecht fantastisch.

39. Manchmal sind Robben schon ekelhaft.

40. Wir kommen erst dann an, wenn Cola Orange küsst! =)

41. Es gibt nix besseres, als zu später Stunde auf einem Stein in der Ostsee zu sitzen, auf’s Meer zu blicken und nachzudenken. Oder eben zu später Stunde mit ‘nem anderen am Strand entlang zu wandern, vielen vielen Dank! :D

42. Ohne Autoseife bist du praktisch aufgeschmissen. :)

43. Solltest du jemals vor einer Großfahrt dein Halstuch vergessen, bitte bemerke es (wie so ein Mensch aus unserer Fahrtengruppe) so früh, dass du noch zurückfahren kannst, idealerweise in Saarlouis, noch vor der Autobahn.

Mein Fazit: Es war eine endgeile, fantastische, phänomenale, lustige Sommerfahrt mit noch tolleren Leuten, die in einem wunderschönen Land stattgefunden hat und die ich so schnell nicht vergessen werde. Es ist zwar nicht immer alles perfekt gelaufen, aber darüber sehe ich gerne hinweg… Zum Abschluss möchte ich nur noch sagen: Wenn du irgendwann einmal wieder Lust auf Motive-Kacken bekommst, dann tu es uns (Wir denken doch ohnehin alle nur ans Kacken!) gleich und schreibe „Lettland 2008″!

Lettland!

Lettland!

Lettland!

Lettland!

D

Feuer in Lettland! :D

Lettland!

Lettland!

Lettland - wie gemacht für die Bibel.

Lettland - wie gemacht für die Bibel.

Lettland steht schief!

Lettland steht schief!

Lettland - hier wäre Ottwin Eduard auf viele Verwandte gestoßen!

Lettland - hier wäre Ottwin Eduard auf viele Verwandte gestoßen!

Lettland - da laufen selbst die kleineren!

Lettland - da laufen selbst die kleineren!

Lettland!

Lettland!

Lettland - ausnahmsweise mal 'n BlutHUND!

Lettland - ausnahmsweise mal 'n BlutHUND!

Lettland - wie war das mit der Bibel?

Lettland - wie war das mit der Bibel?

Lettland - das Land der Kopflosen

Lettland - das Land der Kopflosen

P

Lettland - das Land mit der höchsten Gen-Manipulation! :P

Lettland!

Lettland!

Kleine Auswahl an Fotos von mir! =)

Allerdings hab ich das beste schlimmste Foto der Fahrt bis jetzt unterschlagen – Franzi im Hexenstyle, mittlerweile auch als Displayhintergrund für Ihr Handy erhältlich (einfach sms mit FiH an die 12*45)!

Hexentanz!

Hexentanz!

1. Juli 2008

„Hallo, wir stehen hier am Flughafen und der Flug geht erst morgen!“

Ja, so ist es. So sagte es zumindest eine der Mütter, die uns zum Flughafen Hahn gefahren hatten, als sie zuhause anrief. Meiner Meinung nach ziemlich treffend beschrieben. Dem ist von meiner Seite eigentlich auch nichts mehr hinzuzufügen, aber ich mach’s trotzdem, weil ich nichts zu tun hab und ja theoretisch schon längst in Lettland sein sollte, verdammt! :-)

Heute morgen musste ich um 4 UHR morgens nachts aufstehen, da wir uns um 5.15 gegenüber (oho, wie praktisch) am Pfarrheim zur Abfahrt trafen und in unserem Haus einfach zu viele Leute duschen mussten. Gut, wir fuhren also mit ungefähr 8 Autos (was für 18 Leute eindeutig übertrieben war – meine Mutter konnte es nicht oft genug feststellen ;D) zum Flughafen Frankfurt Hahn, der circa 128 km, also um die 1,5 Stunden von uns entfernt liegt. Dort angekommen fachsimpelten wir über die günstigsten Parkmöglichkeiten, die die Eltern uns nahegelegt hatten, als ob wir selbst noch nie in Hahn gewesen wären. :-)

Dann trafen wir uns vor Terminal 1 und warteten auf die noch fehlenden Teilnehmer. Einige von uns gingen in das Gebäude, um mal nach den Flugzeiten zu sehen – bei Ryanair kann man ja nie sicher sein, ob man jetzt nicht plötzlich eine Stunde später fliegt als geplant.

Doch nach stundenlangem Blick auf die Fluganzeigetafel fiel der 8.55 Uhr-Flug von Hahn nach Riga nur durch seine Abwesenheit auf. Irgendein unfreundlicher Angestellter fragte, ob man denn nach Riga wolle, und wies darauf hin, dass der Flug um einen Tag verschoben wurde, mit gleichbleibender Uhrzeit.

Als wir, die draußen beim Gepäck geblieben waren und auf die anderen warteten, diese unglücklichen Tatsachen erfuhren, dachten wir zunächst, gewisse Eltern hätten einfach einen relativ schlechten Humor. :-)

Als allerdings auch die Gruppenleiter uns davon überzeugten, fingen wir erstmal an zu essen. ;-)

Jannik und ich planten daraufhin, dem Mr. Ryanair mal kräftig in den Allerwertesten zu tappen, was wir allerdings aufgrund mangelnder Menschenkenntnis nicht ausführen konnten.

Der nächste Schicksalsschlag traf uns kurz danach – der Rückflug war auch um einen Tag verschoben, und somit unsere komplette Sommerfahrt. Die erste Frage war natürlich, ob das bei jedem mehr oder weniger in den Kram passt. Eigentlich schon, aber uneigentlich waren David und ich in der Klemme, weil unsere Oma ihr 85. Lebensjahr vollendet – und zwar an dem Tag, auf den der Rückflug nun verschoben worden war, was bedeutete, dass wir der Feier samt genialem Essen und der geplanten Präsentation von Enkeln und Urenkeln nicht beiwohnen konnten. Wobei man dies glücklicherweise einigermaßen verkraften konnte, und die Fahrt so doch stattfinden (wenn auch um einen Tag verschoben – wahrscheinlich kommen wir dahinten total durcheinander) wird.

Die zweite Frage: Sollten wir den Sprit unserer Eltern sparen und in der Umgebung nächtigen, so dass wir am nächsten Morgen direkt am Flughafen sind? Oder sollten wir wieder nach Hause fahren und morgen früh die gleiche Prozedur noch einmal abhalten (wir kannten es ja schon, so konnte dann beim zweiten Durchlauf erst recht nichts mehr schief laufen)?

Wir entschieden uns für zweiteres - obwohl meine eingefleischte Lieblingssippe natürlich viel lieber auf dem Rasenstück neben der Startbahn die Kohten aufgebaut hätte -, da für diesen Tag dann kein Essen einkalkuliert gewesen wäre.

Also fuhr die autofahrbegeisterte Kolonne wieder zurück nach AltForweiler, um sich am nächsten Tag dann eben wieder um 5.15 Uhr am Pfarrheim zu treffen.

Aufgrund “keen Bock uff ganix“ (sprich: Desinteresse :D ) kombiniert mit Müdigkeit stürzte ich erstmal in mein Bett, dann auf die Monsterflasche Cola und dann vor den PC. Gott segne die Kaffeemaschine, ohne die wäre hier gar nicht erst geblogt worden. :-)

Gut, das ganze dann morgen nochmal, hoffentlich werde ich das nicht noch am selben Tag blogen!

Ach ja, ich würde gern die Fahrtenchronik für diesen Tag übernehmen! :-)

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