Heute habe ich mal wieder die schwierigen Seiten des Lebens am eigenen Leib erfahren.
Zum Beispiel hätte ich mir vor ungefähr einer Stunde nie träumen lassen, wie kompliziert und nervenaufreibend es ist, einen Namen zu finden, der gleichzeitig kreativ, lustig, interessant und individuell klingt, aber dennoch nicht misszuverstehen ist.
Zu Beginn dachte ich (naja, Mo dachte das) an “Chefsessel“. Das wäre eine glückliche Kombination aus meinem Spitznamen und einem bequemen Dingsbums zum Draufhocken, also ein wunderschönes Wortspiel. Das Problem bei der Sache: Der Name war schon vergeben.
Dann dachten wir an „Kreuzfahrtchef“, „Chefsschraube“ oder „Segelchef“. Nun ja. Es gibt auf der Welt eben zu viele Menschen, die solche Wortspiele nicht verstehen würden.
Und so genial ist „Chefsschraube“ auch wieder nicht.
Als Alternative fiel uns „After Chef“ ein. Muss ich erwähnen, dass man diesen Namen wirklich sehr sehr leicht missdeuten könnte?
Wie wäre es denn dann mit „First Blog on the Moon“? Das hat uns wirklich gut gefallen. Allerdings wäre dann der Name „Chef“ nicht vorgekommen, was mich wiederum gestört hat.
Schließlich hat die Mutter das Fußballspiel uns dann gerettet, weil sie den Titel „Chefsache“ in die Diskussion mit einbrachte. Wäre zwar auch schon vergeben gewesen, aber wenn man das hübsche kleine Wörtchen „die“ davorsetzt, kommt man nun auf meinen brandneuen Blog.
servus!
sehr schick!
inhalt rein!
tour de jan verlinken!
gute nacht!
Kommentar von Jan — 26. Juni 2008 @ 22:37 |
ich weiß!
mach ich so schnell wie möglich..
gute nacht!
Kommentar von Chef — 27. Juni 2008 @ 10:46 |
schick, schick
Kommentar von Franz — 29. Juni 2008 @ 22:56 |
NACHTRAG:
Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass „die chefsache“ die beste Wahl war, die ich nur treffen konnte. So viel dazu.
Kommentar von Chef — 30. Juli 2008 @ 23:42 |